Die Staging Area der Business Intelligence

Die Staging Area sammelt Daten aus den Quellsystemen und speichert die Daten persistent im Enterprise Warenhouse (Zentrales DWH) ab. Die Daten werden im Kontext des Datenmodell der transaktionalen Quellsysteme abgelegt. Die Daten aus den Quellystemen werden entweder über eine EAI-Plattform oder über Applikation-to-Applikation (A2A) - Schnittstellen übertragen.
In diesem Layer werden die Daten zwar persistent abgelegt aber nur so lange gehalten, wie sie für historische Sichten/Berechnungen für den Integrationslayer benötigt werden.
Eine mögliche gesamte Historie der Daten sollte - wenn notwendig - im Integrationlayer in einem für das Business Intelligence System ausgerichteten Datenmodell abgelegt werden.
Kommen ETL-Tools für das Einlesen der Daten aus den Quellsystemen zum Einsatz, dann ist die Staging Area Bestandteil der ETL-Tools. Die transformierten Daten werden dann direkt in den Integrationslayer des Enterprise Data Warehouse (EDWH) geladen. Inwieweit die Daten in dem ETL-Tool in einer Datenbank sichtbar gemacht werden oder nicht, kommt sowohl auf das ETL-Tool als auch auf die Anforderungen des Unternehmens auf Nachvollziebarkeit der Transformation im ETL an. Falls ein Dateibasiertes ETL-Tool verwendet wird, wird es um so schwerer sein, dass die Daten transparent gemacht werden können. Dies wird nur mit Performance-Einbußen durch Schreiben von Zwischenergebnissen in die Staging Area des Enterprise Data Warehouse möglich sein.

Die Staging Area sammelt Daten aus den Quellsystemen und speichert die Daten persistent im Enterprise Warenhouse (Zentrales DWH) ab. Die Daten werden im Kontext des Datenmodell der transaktionalen Quellsysteme abgelegt. Die Daten aus den Quellystemen werden entweder über eine EAI-Plattform oder über Applikation-to-Applikation (A2A) - Schnittstellen übertragen.
In diesem Layer werden die Daten zwar persistent abgelegt aber nur so lange gehalten, wie sie für historische Sichten/Berechnungen für den Integrationslayer benötigt werden.
Eine mögliche gesamte Historie der Daten sollte - wenn notwendig - im Integrationlayer in einem für das Business Intelligence System ausgerichteten Datenmodell abgelegt werden.
Kommen ETL-Tools für das Einlesen der Daten aus den Quellsystemen zum Einsatz, dann ist die Staging Area Bestandteil der ETL-Tools. Die transformierten Daten werden dann direkt in den Integrationslayer des Enterprise Data Warehouse (EDWH) geladen. Inwieweit die Daten in dem ETL-Tool in einer Datenbank sichtbar gemacht werden oder nicht, kommt sowohl auf das ETL-Tool als auch auf die Anforderungen des Unternehmens auf Nachvollziebarkeit der Transformation im ETL an. Falls ein Dateibasiertes ETL-Tool verwendet wird, wird es um so schwerer sein, dass die Daten transparent gemacht werden können. Dies wird nur mit Performance-Einbußen durch Schreiben von Zwischenergebnissen in die Staging Area des Enterprise Data Warehouse möglich sein.

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