Wie Information zu Wissen wird, das wirkt

SOLYP Informatik GmbH, Juli 2013


Artikel-Übersicht


Teil 1 Der Initiativen-Fokus von SOLYP
Teil 2 Erst die Mitarbeiter vor Ort machen Initiativen wertvoll
Teil 3 Initiativen-Fokus als Innovationstreiber
Teil 4 Realitäts-Check mit dem Initiativen-Portfolio
Teil 5 Ganzheitliche Strategiearbeit erfordert Umdenken

Initiativen-Fokus als Innovationstreiber


Mit dem Initiativen-Fokus der SOLYP Informatik GmbH können Unternehmen ihre Initiativen im Hinblick auf ihre Ziele optimieren und dadurch maximale Wirksamkeit entfalten. Der Initiativen-Fokus deckt alle Phasen eines Ziele- und Maßnahmenprozesses im Unternehmen ab und führt strukturiert und konsequent durch den Prozess der Entscheidungsfindung. Zur Zielerreichung relevante Initiativen werden herausgearbeitet und im Gesamtzusammenhang bewertet.

Bei den zentralen Eingaben stehen zwei unterschiedliche, sich ergänzende Daten im Fokus: Harte, finanzielle Kennzahlen (z.B. Gewinnsteigerung) und weiche Daten, die nicht mit Kennzahlen erfasst werden können (z.B. Innovationsführerschaft oder Definition der Initiativen). Die Verwertung von weichen Daten ist Kernkompetenz der SOLYP Informatik GmbH und Alleinstellungsmerkmal der strategischen Planungssoftware SOLYP3. Die weichen Daten können mit den harten Kennzahlen verknüpft werden, was die Qualität der strategischen Daten auf ein völlig neues Niveau hebt.

Eine zentrale Funktion des Initiativen-Fokus ist die aggregierte SWOT-Analyse: In das System werden relevante Daten aus externen und internen Analysen erfasst, aggregiert und gegenübergestellt. Eine aussagekräftige Datenbasis vorausgesetzt, beantwortet die aggregierte SWOT Analyse existenziell wichtige Fragen wie: Welche Stärken des Unternehmens befeuern die Chancen? Welche Schwächen erhöhen die bestehenden Risiken? Aus den jeweiligen Kreuzproduk-ten von externer und interner Einschätzung ergeben sich Herausforderungen, die den Vorgaben folgen können, aber womöglich auch den Zielvorgaben nicht entsprechen. Die Entscheider im Unternehmen können sich dadurch auf diejenigen Herausforderungen konzentrieren, die ihren vorgegebenen Zielen entsprechen. Diese Fokussierung bewirkt erhebliche Zeitersparnisse im weiteren Planungsverlauf.


Abb.: Aggregierte strategische Analyse

Für jede mit Hilfe der aggregierten SWOT Analyse identifizierte Herausforderung entwickeln die strategischen Planungseinheiten entsprechende Initiativen und tragen diese in das System ein. Diese Datenerhebung beinhaltet neben der Beschreibung der zu ergreifenden Maßnahmen auch eine Einschätzung und Prognose des zu erwartenden Nutzens, der finanziellen Wirkung und der Umsetzbarkeit jeder Initiative. Dieser Prozess kann iterativ erfolgen. Wichtig ist, dass am Ende genügend Initiativen bereit stehen, die alle strategischen Herausforderungen positiv befeuern.

Die Software fasst schließlich alle Daten zusammen und gibt einen Überblick über die im Unternehmen entwickelten Initiativen. Diese werden dann mit den Zielen und Ressourcen abgeglichen. Es können dabei auch Initiativen in den Blick geraten, die man bislang gar nicht oder nur unzureichend wahrgenommen hatte. Der Initiativen-Fokus dient somit nicht nur der Orientierung, er ist zugleich ein wertvolles Innovations-Werkzeug.

Fortsetzung Teil 4: Realitäts-Check mit dem Initiativen-Portfolio


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