Das Geschäftsmodell: Vermittlung


Bei der Vermittlung handelt es sich um ein Dienstleistungsgeschäftsmodell bei dem das Produkt vom Hersteller bzw. vom Besitzer über eine Vermittlungsdienstleistung an den Kunden verkauft wird. Der Vermittler bekommt für die Vermittlung des Produktes an den Kunden eine Diensleistungspauschale bzw. Provision. Das Vermittlungsunternehmen kommt bei diesem Modell nicht in den Besitz der Produkte.

Gewinnpotential: Das Gewinnpotential liegt bei diesem Geschäftsmodell in der Höhe der Vermittlungspauschale abzüglich der anfallenden Aufwände bzw. Kosten.

Aufwände / Kosten: Zu den erzielten Vermittlungspauschalen müssen die anfallenden Kosten / Aufwände abgezogen werden. Hierzu zählen insbesondere Kosten für Personal, Bürokosten (z.B. Miete), Büroausstattungskosten (Büromöbel, Computer, Software, Papier) und Versicherung (z.B. gegen Schadensersatz).

Beispiel für Vermittlungsunternehmen:
  • Vermittlung von Immobilien: Immobilienmakler
  • Vermittlung von Versicherungen: Versicherungsmakler, Versicherungen
  • Vermittlung von Finanzprodukten: Finanzdienstleistungsunternehmen, Banken
  • Vermittlung von Besucher-Klicks & Leads: z.B. Google mittels AdWords



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